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malu dreyer ministerpraesidentin von rheinland pfalz
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dieter burgard beauftragter der ministerpraesidentin fuer juedisches leben und antisemitismusfragen in rheinland pfalz
bernhard kukatzki direktor landeszentrale fuer politische bildung rlp
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Bericht der Meldestelle
Vorfälle und Bestandsaufnahme

Menschenfeindliche Äußerungen und gewalttätige Übergriffe haben für Betroffene vielfältige und schwerwiegende psychische und physische Folgen.

Zeitgleich sind solche Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen in der öffentlichen Wahrnehmung kaum sichtbar und unterrepräsentiert. Zahlen zu menschen- und demokratiefeindlichen Vorfällen stammen in der Regel aus den Informationen der polizeilichen Kriminalstatistik. Diese hat Grenzen, da zum einen aus-schließlich Vorfälle mit Strafverfolgungsbezug dokumentiert werden und eine Strafverfolgung zum anderen meist eine Anzeige durch Betroffene voraussetzt.

Die Meldestelle für menschenfeindliche, rassistische und antisemitische Vorfälle in Rheinland-Pfalz bietet eine niedrigschwellige, unbürokratische Anlaufstelle für Betroffene menschenfeindlicher Anfeindungen.

pdfBericht Meldestelle 2020 zum Download